Trekkingreisen in Madagaskar

Trekkingreisen und Wanderungen in Madagaskars einmaliger Natur.

Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Trekkingreisen sowie den Wanderrouten in Madagaskar, zu möglichen Reisezeiten sowie Herausforderungen und den interessantesten Spots für bestimmte Pflanzen- und Tierarten.

Wir organisieren Trekkingreisen, von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen, mit Übernachtungen in komfortablen Lodges bis hin zu einfachen Zelt-Camps im Regenwald. Je nach Kondition, Zeit sowie Budget können Sie mit uns Madagaskars Natur ganz nah und individuell erleben.
Auf allen unseren Trekkings in Madagaskar begleitet Sie immer ein ortskundiger Guide. Falls in Nationalparks gewandert wird kommt zusätzlich ein lokaler Nationalpark-Führer dazu. Je nach Dauer sowie Länge werden Trekkings auch von einem oder mehreren Trägern begleitet.

Beispiele für Trekking-Reisen mit PRIORI:

Trekking im Masoala Nationalpark

Exklusives Ostküstentrekking auf dem Tsangatsanga-Weg

– auch als Gruppenreise buchbar –

Trekking zum Sakaleona-Wasserfall

Madagaskar aktiv zwischen Andringitra und Ranomafana

Trekking im Marojejy Nationalpark

Masoala Trekking Madagaskar

Die Masoala-Halbinsel im Nordosten von Madagaskar umfasst mit 4200 km2 fast 10% der Landesfläche der Schweiz. Sie wird zu Dreiviertel vom Meer umgeben und von zehn grösseren Flüssen entwässert, die zumeist in West-Ost-Richtung verlaufen.

Die ganzjährig feuchtheisse Zone kennt zwischen Januar und März am meisten Regenfälle und interessanterweise fällt in der Innenbucht, also im Westteil des Masoala, mehr Regen als entlang der Ostseite. Somit gehört das Städtchen Maroantsetra, das am Ende der Innenbucht sitzt, zur regenreichsten Zone von ganz Madagaskar. Jahreswerte von 6 Metern Regen wurden gemessen. Obwohl es im Masoala quasi jeden Tag und das ganze Jahr hindurch regnet, fällt zwischen September und November am wenigsten Regen. Das wirkt sich sofort auf die Wassermenge der mit unter 100 km kurzen Flüsse aus.

Die Masoala-Halbinsel wird rund zur Hälfte vom Masoala-Nationalpark bedeckt, dessen Durch-querung nur entlang festgelegter Wege erlaubt ist. Eine Durchquerung auf selbstgewählter Route ist weder erlaubt noch leicht durchführbar. Jeder Besuch im Masoala-Nationalpark muss von einem lizenzierten Lokalführer begleitet werden. Der Park wird verwaltet von der Naturschutzbehörde von Madagaskar (Madagascar National Parcs).

Es ist davon abzuraten, im Februar den Masoala-Nationalpark zu durchwandern, dafür würde sich auch schwer ein Lokalguide finden lassen. Schlamm und Morast, hoher Wasserstand in den Flüssen und stehendes Wasser in Talebenen würden eine Wanderung zur Qual machen. Zudem besteht in diesen ersten Monaten des Jahres ein erhöhtes Risiko von Zyklonen.

In Tampolo an der Innenbucht des Masoala, dort wo der Urwald bis ans Meer reicht, stehen ein paar Hotels, von denen aus man Tageswanderungen in den Wald hinein machen kann. Einige der Hotels / Lodges haben in den ersten Jahresmonaten zwar geschlossen, aber ein, zwei bleiben offen, obwohl kaum Besucher da sind. Die einzig sinnvolle Möglichkeit, im Februar den Masoala-Naturpark in Madagaskar zu erleben, ist, sich in Tampolo einzuquartieren und mit Tageswanderungen den Dichtwald zu erleben.

Masoala zu besuchen, ohne dabei ein Flugzeug zu benutzen, ist machbar, braucht aber Zeit. Der Schiffsverkehr ist sehr unzuverlässig und der Landweg ‘Camel-Trophy‘-artig. Beide Anfahrten und Wegfahrten sind möglich, aber man sollte somit mindestens zwei Wochen einplanen. Es gibt auch einfachere Unterkünfte in der Region.

Lesen Sie auch unsere ausführlichen Infos zu diesem Gebiet und unsere Trekking- und Tourenangebote im Nationalpark!

Ostküstentrekking in Madagaskar

Exklusives Ostküstentrekking in Madagaskar – Zurück zu den Wurzeln (MGK12)

Alle Reisedetails zu dieser Reise als PDF

Kontrastreich erheben sich die rotbraunen Lehmziegelhäuser aus der grünen Farbpalette der Reisterrassen im Hochland. Hineingetupft in diese Landschaft, das Blau der fischreichen Seen. Von der Mittelstufe des zur Küste hin abfallenden Gebirges starten wir unser Ostküstentrekking in Madagaskar auf uralten Transportpfaden. Hier erwartet uns das Herz des östlichen Madagaskars.
Fruchtbar, üppig sowie ursprünglich. Der Manampotsy-Fluss begleitet uns einen Grossteil des Weges. An seinen Ufern schlagen wir unsere Zelte auf. An der Ostküste angelangt, führt uns die Reise dann zu den geschützten Regenwaldreservaten bei Andasibe. Hier entdecken wir die endemische Flora sowie Fauna Madagaskars in ihrem natürlichen Lebensraum.

Reiseprogramm: Ostküstentrekking in Madagaskar

Tag 1: Ankunft Antananarivo

Willkommen in Tana, der «Stadt der Tausend».

Tag 2: Antananarivo – Ampefy

Wir verlassen das geschäftige Treiben der Hauptstadt und gelangen, vorbei an Reisfeldern sowie Ziegelbrennereien, in die harmonische Farbpalette des zentralen Hochlands.

Tag 3: Ampefy

Ein Genuss, die Fischer auf dem Kavitaha See bei ihrer morgendlichen Ausfahrt zu beobachten. Geschickt lenken sie ihre Pirogen über das Wasser. Ein Gemälde aus Erdtönen sowie filigranen Strukturen haben die Geysire bei Analavory erzeugt. Einfach fantastisch vom grossen See Itasy durch Dörfer mit freundlichen Bewohnern, grasendem Vieh sowie Reisfeldern zu Wandern.

Tag 4: Ampefy – Antsirabe

Bei unserer Fahrt über die Hochlandroute haben wir viele Begleiter. Vom Ochsenkarren über den Oldtimer-Laster, vom Zebu-Hirten mit seinen Tieren bis zu den Frauen, die randvolle Körbe auf dem Kopf balancieren – alle sind unterwegs.

Tag 5: Antsirabe

Einst von norwegischen Missionaren gegründet sowie in der Kolonialzeit mit einem Thermalbad versehen, ist Antsirabe heute vor allem die Stadt der einfallsreichen Handwerker, die aus allerlei Recycling-Material kleine Fahrräder basteln oder aus Zebu-Horn Schmuck fertigen. Hier lernen wir, wie man Pate eines Zebus oder einer Milchkuh wird.

Tag 6: Antsirabe – Antananarivo

Auf dem Weg zurück nach Tana sehen wir die Gemüsebauern in ihren Feldern sowie kunstvoll aufgetürmte Obst- sowie Gemüsestapel an den Ständen am Wegesrand. In Ambatolampy schauen wir in Kochtöpfe – in einer der Alu-Giessereien des Landes.

Tag 7: Antananarivo – Anosibe An‘Ala

Heute wird es spannend! Wir fahren über die Lehmstrasse in das abgelegene Bergstädtchen Anosibe An‘Ala. Ein einfaches Hotel ist unser letztes festes Dach über dem Kopf, bevor wir unter dem Sternenzelt schlafen werden.

Tag 8: Anosibe An‘Ala – Ostküstentrekking

Rucksack gepackt – Schuhe geschnürt! Nach unserem Frühstück im Hotel starten wir mit unserem Guide, dem Koch sowie den Trägern unsere erste Etappe auf dem alten Handelsweg. Immer im Blick die Reisbauern, Fischer sowie eine Schar Kinder …

Tag 9 – 10: Ostküstentrekking in Madagaskar

Schnell ist die Ausrüstung wieder gepackt und wir setzen unseren Weg durch die hügelige sowie fruchtbare Landschaft fort. Bergauf, bergab, durch kleine Dörfer sowie Weiler. Die Menschen empfangen uns mit Interesse sowie grosser Offenheit. Der Lauf des Manamposty begleitet immer wieder unsere Route. Auf den Hügeln werden wir mit weiter Aussicht auf die Berge belohnt.

Tag 11: Ostküstentrekking – Ankunft Antanambao Manampotsy – Vatomandry

Der Manampotsy ist Lebensader für vieles: Frauen waschen ihre Wäsche, das Vieh wird getränkt. Bereits am Morgen herrscht reger «Verkehr. Immer wieder der Gruss: «Anakory» – Guten Tag! Wir erreichen unser Ziel! Unser Fahrer erwartet uns bereits, um mit uns nach Vatomandry zu fahren.

Tag 12: Vatomandry

Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung in Vatomandry, nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel können Sie die Stadt erkunden oder die Bademöglichkeiten nutzen.

Tag 13: Vatomandry – Andasibe

Viele ausdrucksstarke Gesichter sowie schöne Panoramen haben wir in den letzten Tagen gesammelt. Nun gehen wir auf Tier-Beobachtungstour im Regenwaldreservat Andasibe.

Tag 14: Regenwaldreservat in Andasibe

Vieles gibt es im üppigen Grün des Analamazaotra sowie Mantadia Parks zu entdecken. Vertreter der Halbaffenarten wie Indri sowie der Graue Bambuslemur oder eines der grössten Chamäleons weltweit. Bei einer Nachtwanderung blinzeln uns die kleinen Mausmakis entgegen…

Tag 15: Andasibe – Antananarivo

Auch viele endemische Pflanzen wie Kakteengewächse, Orchideen sowie eine Vielzahl von Vogelarten sind hier heimisch. Auf dem Rückweg nach Tana sehen wir im Park Peryeras Schmetterlinge, Reptilien sowie weitere Chamäleons. Voller Eindrücke sind wir zurück in Tana. Stadtbesichtigung oder nochmal kulinarische Spezialitäten kosten. Wir haben Zeit, Abschied zu nehmen. Am Abend gehts zum Flughafen. Rückflug am 16. Tag kurz nach Mitternacht. Oder: Verlängerungswoche auf der Insel Ste. Marie…

Trekking zum Sakaleona-Wasserfall

Trekking vom Hochland zum Sakaleona-Wasserfall und weiter bis Nosy Varika. Ab 2 Teilnehmern, Juli – November möglich.

Tag 1:

Flugreise z.B. ab Zürich über Paris nach Antananarivo (Tana). Spät in der Nacht Begrüssung durch den Fahrer und Transfer zum Hotel.

Tag 2:

Aufenthalt in Tana. Erkundung der Stadt.

Tag 3:

Von Tana aus fahren wir gemütlich Richtung Süden. Die Nacht verbringen wir noch in einem guten Hotel und geniessen unser letztes Nachtessen.

Tag 4:

Wir fahren in die Nähe des Dorfes, wo unsere Träger wohnen. Sie holen uns beim Auto ab und tragen das Gepäck ins Dorf. Hier verbringen wir den Abend und die Nacht. Wir erleben, wie die Betsileo wohnen. Die Betsileo-Häuser sind aus Ziegelsteinen gebaut und zweistöckig. Unten leben die Tiere, Enten und Hühner und oben befinden sind die Küche und die Zimmer. Unser Abendessen besteht fast ausschliesslich aus Reis.

Tag 5 – 7:

(Trekkingtage 1 – 3) Während der ersten 3 Tage wandern wir zunächst durch viele Reisfelder. Aber schon bald erscheint die Landschaft mehr und mehr verlassen. Sekundärwald wechselt mit Farn- und Heidevegetation ab. Je weiter wir gehen, desto mehr sind auch noch Reste von Primärwald vorhanden. Hier müssen wir auch mit Regen rechnen. Es ist meist nicht der grosse Regen, aber ein feiner Nieselregen. Dazu kommt, dass wir jetzt zum Teil durch grosse Sümpfe waten müssen. Teilweise stehen wir knietief im Wasser. Auch Flüsse werden durchquert, da es hier keine richtigen Brücken gibt. Über einigen Flüssen liegen Baumstämme, über die wir balancieren können.

Menschen leben hier nur in kleinen Siedlungen von zwei bis drei Häusern oder sogar in nur einem einzigen Haus.
Wir nächtigen in unseren Zelten oder auch in kleinen Hütten. Der letzte Abschnitt führt uns durch dichten Regenwald. Es ist schwierig einen geeigneten Platz für unser Camp 3 zu finden.

Tag 8:

(Trekkingtag 4) Am Morgen gehen wir zur Krone des Sakaleona-Wasserfalls. Wir sehen die vorgelagerten Stromschnellen und wie sich die Wassermassen in die Tiefe stürzen. Wir können uns auch auf einige Felsen im Fluss wagen.
Dann gilt es, den Wasserfall in einem grösseren Bogen zu umgehen und hinunterzusteigen bis zum Fusse des Wasserfalls. Dies ist allerdings recht umständlich, zum Teil werden wir ein Seil montieren, um mit dessen Hilfe kleinere Felsabbrüche zu überwinden. So schaffen wir den Abstieg und stehen am frühen Nachmittag in einem Dorf unweit des Falls. Nach einer kurzen Pause gehen oder klettern wir dann bis zum Wasserfall, wir wollen ihn ja aus nächster Nähe sehen. Jetzt haben wir unser Ziel erreicht:

Mit einer gewaltigen Kraft stürzen die Wassermassen herunter, eine unglaubliche Gischtwolke zieht sich entlang der Felswand und es weht ein steifer Wind. Die Luft ist voll von Wassertropfen, als ob es regnen würde, und wir sind im Nu klitschnass. Wir ducken uns hinter einen Felsen, um noch einige Augenblicke beim Wasserfall zu bleiben. Nur 30 Meter sind wir vom Chute de Sakaleona entfernt, dem höchsten Wasserfall Madagaskars und mit seinen 200 Metern Fallhöhe auch einem der höchsten weltweit. Bei schönem und warmem Wetter kann man im etwas weiter unten liegenden Becken baden.
Am Abend stellen wir die Zelte “auf dem Dorfplatz“ auf und stehen schnell im Fokus der gesamten Dorfbevölkerung.

Tag 9 – 11:

(Trekkingtage 5 – 7) Der zweite Teil unseres Trekkings beginnt hoffentlich begleitet von Sonnenschein. Zunächst folgen wir mehr oder weniger dem Sakaleona-Fluss.

Wir finden durchwegs eine Kulturlandschaft, d. h. in der Talsohle hat es Reisfelder und die Hänge sind meist gerodet und oft mit Manjok bepflanzt. Wir wandern immer auf einem recht guten Pfad und durchqueren oft stattliche Dörfer von 30 – 50 Häusern. Immer werden wir von den Einheimischen begrüsst, vor allem von den Kindern. Bis Ampasinambo sind es zwei recht anstrengende Tagesmärsche. Die Nacht verbringen wir in einem hübschen Dorf und werden wohl in einer Hütte schlafen. Auch gekocht wird in einer Hütte.

Je weiter wir kommen, desto grösser werden die Siedlungen. In einem grossen Dorf werden wir (sofern es Dienstag ist) auf einen Wochenmarkt treffen.

Am frühen Abend kommen wir dann in Ampasinambo an, wo wir zum letzten Mal campieren.

Die Strasse nach Ambodilafa ist leider so schlecht, dass hier nicht einmal 4×4-Fahrzeuge verkehren können. So werden wir die letzte und längste Etappe von etwas mehr als 30 km auch noch unter die Füsse nehmen. Aber wenigstens gibt es diese “Strasse“, sodass wir recht zügig vorankommen und am Abend dann todmüde in ein Bett in einem einfachen Bungalow-Hotel fallen können.

Tag 12:

(Trekkingtag 8) Die letzte Strecke unseres Trekkings werden wir hoffentlich auf einem Fahrzeug zurücklegen. Ein uralter Unimog verkehrt auf einer sehr schlechten Strasse und bringt uns nach ca. 7 Std. Fahrt bis nach Sahovato resp. ans Ufer des Sakaleona-Flusses. Diesen überqueren wir in einer Piroge und finden am andern Ufer wiederum ein Bett in einem einfachen Hotel.

Tag 13:

Nach dem Frühstück im Bungalow-Hotel steigen wir in ein Flussschiff, das uns zunächst auf dem Sakaleona-Fluss und dann auf dem Pangalanes-Kanal bis nach Nosy Varika bringt. Es wird eine schöne und ruhige Fahrt, auf der wir etwas vor uns hindösen können. Um die Mittagszeit treffen wir dann in Nosy Varika ein und es geht zum Hotel Volazara, wo uns Mme. Caroline erwartet.

Tage 14 – 21:

Ein bis zwei Tage Aufenthalt in Nosy Varika. Dann Weiterfahrt auf dem Pangalanes-Kanal nach Mahanoro und im Auto nach Vatomandry. Von hier aus geht es weiter nach Andasibe. Hier haben wir etwa zwei Tage Zeit, um verschiedene Nationalparks wie Mantadia, Analamazoatra oder Mitsinjo zu besuchen.

Bemerkungen zum Trekking:

Dieses Trekking zum Sakaleona-Wasserfall hat es in sich. Es ist nicht einfach, ja es ist (sehr) anstrengend. Sind doch in der Zeit von 7 Tagen mehr als 140 Kilometer zurückzulegen, in einem schwierigen Gelände. Es braucht eine gute Kondition und Durchhaltewillen. Wir wandern wohl meist auf Pfaden, aber vor allem im ersten Teil sind viele Wasserläufe zu durchqueren und wir gehen auch ca. 1 Stunde durch einen Sumpf. Man wird allerdings belohnt durch wunderschöne Landschaften und vielen Begegnungen mit den Einheimischen.

Peter Elliker hat einen ausführlichen Reisebericht mit Bildern zu dieser Reise angefertigt, lassen Sie sich hiervon inspirieren. Diese Reise kann ab 2 Teilnehmern im Reisezeitraum von Juli bis November stattfinden und hat Platz für individuelle Programmanpassungen und Verlängerungen. Sprechen Sie uns hierzu einfach an.

Madagaskar aktiv zwischen Andringitra und Ranomafana – MG108

Granitkugeln sowie Regenwald in Madagaskar entdecken

Madagaskars südliches Hochland intensiv – Hügelzüge, Reisfelder sowie mystische Gesteinsformationen, daneben Regenwald und Wanderungen durch einsame Täler, Wälder und Steinwelten. Madagaskars zweithöchster Gipfel, Pic Boby, wartet im imposanten Andringitra Nationalpark darauf, uns zu verzaubern. Wir werden von Lemuren, Chamäleons sowie den freundlichen Hochlandbewohnern begleitet, wenn wir diesen abwechslungsreichen Landesteil Madagaskars erleben, tiefgehend und gemächlich.

Highlights dieses Madagaskar-Reisevorschlags:

  • Andringitra mit Pic Boby-Besteigung
  • Intensives Hochland-Erleben
  • Viel Kontakt zur Bevölkerung

Unser Vorschlag für das Reiseprogramm

Selbstverständlich ist dieser Madagaskar-Reise-Vorschlag nach Ihren Wünschen adaptierbar sowie mit weiteren Routen kombinierbar. Jede Reise wird in enger Absprache mit Ihnen geplant und organisiert.

Sie haben Fragen oder möchten buchen? Dann kontaktieren Sie uns gerne!

Wie wäre es 2025 mit einer Rundreise in Madagaskar, die sowohl die West- als auch die Ostküste miteinander vereint? Klicken Sie hier für weitere Details!

Wir sind Spezialisten für Madagaskar und stehen Ihnen jederzeit für Auskünfte, Reiseberatung und Beratungsgespräche zur Verfügung. Wir bieten Kompetenz und Qualität.